Danuta Miż-Miszyn ist von uns gegangen

28 Januar 2026

Danuta Miż-Miszyn ist von uns gegangen

Danuta Miż-Miszyn (18.11.1949,Toulouse – 28.01.2026, Dielsdorf)

In der vergangenen Nacht ist unsere liebe Danusia gestorben.

Sie war die Tochter von Halina Zielińska und Mammert Miż-Miszyn sowie die Enkelin von Stanisław Zieliński. Als Vertreterin der dritten Generation der Familie Zieliński war sie eng mit der Geschichte unseres Museums verbunden und hat diese mit ihrem Wirken geprägt.

Nach dem Tod ihres Mannes wurde das Museum zu einem festen Teil ihres Alltags. Jeden Donnerstag kam sie zu uns, ordnete und digitalisierte mit grosser Sorgfalt das Erbe ihrer Familie und unterstützte unsere Arbeit mit Herz und Hingabe.

Liebe Danusia, so sollte es nicht sein. Noch vor den Feiertagen hatten wir uns für Anfang Januar verabredet. Wir freuten uns auf unser Wiedersehen, auf Gespräche, auf gemeinsames Arbeiten. Auf dem Schreibtisch liegen noch immer die von dir vorbereiteten Dokumente und Fotos – stille Zeugnisse deines Engagements.

Du wirst nicht mehr mit deiner geliebten Hündin Bonni zu uns kommen, keinen Kuchen mehr zum Kaffee mitbringen und nicht mehr von der Arbeit auf deinem Garten erzählen. Diese kleinen, so wertvollen Momente werden uns fehlen.

Dein Tod erfüllt uns mit tiefer Trauer. Wir vermissen dich sehr. Deine Herzlichkeit, deine Zuverlässigkeit und deine Liebe zum Museum werden in unserer Erinnerung weiterleben.

Wir werden deinem Leben und deinem Wirken bald eine ausführliche Würdigung widmen.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt Barbara Goettgens.

In dankbarer Erinnerung und grosser Verbundenheit

Das Team des Polnischen Museums in Rapperswil

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